Allgemein verbindliche Rahmenbedingungen für die Winterung a.U. 161/162 -  (2020-21) während der Corona Pandemie für die Sippungen der       Schlaraffia  Im  Rosenhag e. V.  

Es gilt das allgemeine Mindestabstandsgebot von 1,5 m in der ganzen Burg während der ganzen Veranstaltung einschließlich Pausen und Krystallinen

Außer am Platz gilt eine uneingeschränkte Mund-Nasen-Maskenpflicht

Durch das Abstandsgebot verringert sich die maximal mögliche Teilnehmerzahl auf max. 25 Teilnehmer (inkl. Würdenträger, Styxin) in der Burg.

Um keine sippungswilligen  Sassen / Gäste abweisen zu müssen, müssen sich alle Teilnehmer ohne Einschränkung  zuvor beim Kanzler mittels Anmeldeformular (siehe Link) anmelden. Dazu wurde eine möglichst einfache Anmeldeprozedur (über E-Mail) geschaffen.

 

Ohne rechtzeitige Anmeldung ist keine Teilnahme an einer Sippung möglich !!!

 

Mit der Anmeldung bestätigt der Teilnehmer, dass er ohne jegliche Infektionssymptome ist und die Hygieneregeln der Schlaraffia Im Rosenhag e.V.  zur Kenntnis genommen hat

und befolgen wird.

Sollten sich mehr als 25 Teilnehmer anmelden, wird vom Kantzler eine Ausladung in der Reihenfolge der erfolgten Anmeldung  vorgenommen.

Für die Corona-Zeit  mit der beschränkten Teilnehmerzahl gibt es grundsätzlich keine freie Platzwahl –  die Sitzplätze sind  durch den Mindestabstand von 1,5 m bestimmt. Der Vorstand des e.V. Im Rosenhag behält sich eine Sitzordnung vor.

Lediglich die 4 Sitzplätze an der rechten Seite der Burg (vom  Kanzlertisch aus) sind als Junkertafel reserviert.

Am Thron sitzt nur die fungierende Herrlichkeit. Die 2. u. 3. Herrlichkeit sitzt bei den Sassen. Ein Wechsel der  nichtfungierenden Herrlichkeiten nach der Pause ist denkbar.

 

Jeder Sasse/Gast hat auf eigene Kosten mindestens 1 geeignete Mund-Nase –Schutz- Maske zur Sippung mitzubringen. Der Burgvogt / K hält für Ausnahmen und für Notfälle ausreichend Einweg-Masken vor.

Schutzmasken  können gegen Berappung von 1,50 RM beim Burgvogt  / Kantzler erworben werden.

In der Vorburg  ist ein automatischer Desinfektionsmittelspender  aufgestellt, die Hände sind zwingend vor Betreten der Burg zu desinfizieren.

Verantwortlich für die Desinfektionsmaßnahmen und Durchlüftung  der Burg  sind folgende Personen:

  • Vorstand des e.V, Reychs-Sicherheitsbeauftragter und dessen  Stellvertreter, Styxin

Beim Betreten u. Verlassen der Burg ist auf ordnungsgem. tragen der Mund-Nasen- Maske zu achten.

die Sitzplätze werden vom Ceremonienmeister zugewiesen

 die gezeichneten  / gesperrten u.  Sitzplätze sind zu beachten

Der Eynritt zu Beginn der Sippung erfolgt vom Sitzplatz aus.

Es gibt keine Schwertergasse für eingerittene Gäste. Diese werden am Platz begrüßt, und bekommen auf einem Tablett vom Mundschenk den Begrüßungstrunk gereicht.

Schmierbucheintragungen erfolgen vom Sitzplatz aus (Das Schmierbuch wird v. Jk. v. Dienst gereicht)

Fechsungen erfolgen vom Sitzplatz bzw. von der mit einer Sichtscheibe versehenen Rostra   aus.

Die Beifallsbekundungen werden aus Gründen der Aerosolbelastung auf einen einmaligen Lulu-Ruf begrenzt.

Der Liedgesang wird reduziert: Es werden nur das Abendlied, das Schnorrlied, die Geburtstagshymne und das Sippungsschlusslied auf dem Klavizimbel gespielt und von den Sassen mitgesummt. Bei singenden Sassen muss der Mindestabstand zwischen  den  Sassen  2,0 m sein

Wer zur Toilette oder die Burg verlassen möchte, muss eine Maske aufziehen.

Während der Pausen sollen die Plätze nach Möglichkeit beibehalten bleiben. .

Die Pause dient in erster Linie zum kräftigen Durchlüften der Burg. Dazu verbleiben die Sassen an ihrem Platz oder verlassen die Räumlichkeiten der Burg in das Treppenhaus. Ein Verweilen in der Vorburg ist zu vermeiden

Im Bedarfsfalle (z.B. Überbelegung) ist die Burg zu schließen und der weitere Eyntritt mit großem Bedauern zu verwehren.

Ausschließlich der  Vorstand / Burgvogt ist für die Anbringung der Ge- und Verbotsschilder, Vorrangregelungen, Hygieneaushänge und dgl. zuständig.

An der Burgpforte / Vorburg, auf den Tischen und bei den Handwaschbecken sind Desinfektionsflaschen aufgestellt und zwingend zu verwenden.

Frequentierte Handläufe, Türgriffe usw. werden zur Pause durch den Burgvogt desinfiziert.

Jeder Sasse/Gast ist angehalten,  Eintragungen auf Fechsungszettel, Atzungszettel und umlaufenden Sendwischen sowie im Schmierbuch mit dem eigenen Schreibwerkzeug zu erledigen. Wer kein eigenes Schreibzeug hat, kann dies gegen eine Kostenbeteiligung von 1,00 RM beim Kantzler erwerben.

Die Reinigungskräfte werden bezüglich verstärkter oder erweiterter Reinigungsumfänge speziell vom Vorstand angewiesen.

Alle Aushänge, Beschilderungen, Bodenstreifen, Markierungen und dgl. sind zu beachten.

Der Rettungs- und der Fluchtwegeplan behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

Die Begrüßungen erfolgen bei Einhaltung des Mindestabstandes und ohne Händedruck oder Körperkontakte.

Es finden auch während dem Spiel keinerlei  Berührungen/Umarmungen (Händedrucke, Duell, Verbrüderung, Bruderkette usw.) statt.

Handmikrophone – außer dem  installiertem am Clavizimbel u. an der Rostra – werden nicht verwendet. Diese Mikrophone sind mit einem austauschbaren Überzug zu versehen u. nach jeder Fechsung bei wechselnden Fechsern zu erneuern

Die fungierende Herrlichkeit überreicht Ahnen mittels Trägerkissen ohne Körperkontakt und verzichtet auf den üblichen Händedruck.

Der Mundschenk und die fungierende Herrlichkeit überreichen  Lethe und Brandlethe ausschließlich mit Hilfe eines Tabletts.

benutze Gläser werden sofort in die Küche gebracht und gesäubert

Der Säckelmeister trägt während des Säckelns einen Mund-Nase-Schutz.

Der Vorstand des e.V.  unterweist den Reychsküchenwart, die Styxin und die Reinigungs-  kräfte über die erweiterten Maßnahmen zur Desinfektion und Hygiene insbesondere in der Küche, bei den Küchengeräten, dem Geschirr und im Umgang bzw. in der Begegnung mit den Sassen und Gästen.

Die Küche wird durch 1  Raumteiler zur Burg abgetrennt

Die Styxin  trägt  während der Bedienung in der Burg ununterbrochen eine Schutz-Maske.

Es gibt keine Selbstbedienung. Getränke und Speisen mit Besteck werden ausschließlich durch die Styxin am Sitzplatz gereicht.  

Es gibt auf den Tischen keine Tischdecken und Brezen im Körbchen.

Die Bezahlung erfolgt ausschließlich unter Beachtung der Hygieneregeln  am Tisch durch  die Styxin

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gegeben zur Rosenburg, am 05.10.2020, beschlossen durch die Mitgliedsversammlung des Vereins

 

gez. Konrad Gasser – Rt Konrad-san 

1. Vorsitzender – Schlaraffia Im  Rosenhag e.V.

 

ausgefertigt von

 

Franz Josef Sammer – Rt Fresco

Schriftführer des e.V.  und  Kantzler des Reyches